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Interview mit Friedrich Leitner zur Stimmanalyse

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Neue Seminare

A 3350 Stadt Haag Einführung in die NadaBrahma-Stimmanalyse®
Beginn: 12.09.2010, 09:30
Ort: Einführung NadaBrahma-Stimmanalyse-Ausbildung, , Heureka Akademie, Sparkassenstr. 4, A - 3350 Stadt Haag N.Ö
Freie Plätze: 16

Stimmanalyse-Ausbildung Teil 10 Partnerschaftsanalyse I
Beginn: 18.09.2010, 09:30
Ort: A 4550 Kremsmünster, Schicklberg 1, Landhotel Schicklberg
Freie Plätze: 12

Stimmanalyse-Ausbildung Teil 11 Partnerschaftsanalyse II
Beginn: 19.09.2010, 09:30
Ort: A 4550 Kremsmünster, Schicklberg 1, Landhotel Schicklberg
Freie Plätze: 12


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Referenzen

Die Tracks der Binaural Beats CD

STILLE FREUDE (Track 1)
Die Resonanzfrequenz 7,83 Hz wurde 1952 vom Münchener Physikprofessor Winfried Otto Schumann entdeckt. Sie trägt zu unserem Wohlbefinden bei und frischt unsere Gefühle auf, wie bei einem herrlichen Tag auf dem Lande.

Ein biologisches System auf dieser Frequenz befindet sich in Übereinstimmung mit der Resonanzfrequenz der Erde und dem irdischen Magnetfeld, "der elektromagnetischen“ Matrix für alles Leben auf diesem Planeten. Die Frequenz, in der sich alle Lebensformen entwickelt haben.

Als einer der ältesten Taktgeber auf dem Planeten prägte sie weite Strecken der Evolution. Schumannwellen finden sich als Resonanzfrequenz in zahlreichen Körperrhythmen wieder und üben eine Vielzahl positiver Wirkungen aus. Von der Entspannung und Zentrierung, über bessere Wundheilung bis hin zu Superlearning und schnelleren Reaktionen (Musik, Magie, Medizin).

Bewusstseinsforscher messen der Schumann-Frequenz (7,83Hz)eine besondere Bedeutung bei. Da sie genau die Frequenz ist, in der unsere Erde schwingt. Für uns Menschen und alle Lebewesen auf diesem Planeten ist sie lebensnotwendig. Sie fördert Kreativität und ermöglicht uns den Zugang zum intuitiven Wissen.

Konzentration und Aufmerksamkeit ohne Anstrengung soll durch die Schumann-Resonanz-Frequenz ebenso gefördert werden, wie sie einen wohltuenden Ausgleich bei Hyperaktivität zu schaffen in der Lage ist. Emotionale und mentale Ausgeglichenheit, gute Laune und heitere Gelassenheit sind weitere Ergebnisse mit Versuchen der Schumann-Frequenz.

ENTSPANNUNG (Track 2)
Wir starten mit den Alpha-Wellen (8Hz bis 13Hz). Sie sind das Tor zur Meditation und verbreiten ein ruhiges, wohliges Gefühl. Sie halten unser Gehirn in einem weitgehend neutralen Zustand und sind für die Entspannung und den Stressabbau gut geeignet. Charakteristisch sind wohlige Empfindung, ruhiges, fließendes Denken, zuversichtliche Stimmung und ein Gefühl der Integration von Geist und Körper.

Alphawellen sind "eine stabilisierende Kraft, die einen mit den vertrauten Daten alltäglicher Prozesse versorgen“. Alphawellen sind als Brücke notwendig, damit Informationen aus dem Theta-Bereich in unser Wachbewusstsein gelangen können. Sie sind für Stabilisierung und Harmonisierung prädestiniert.

Dann tauchen wir in den Thetabereich (8 - 4 Hz). Sie kommen besonders im Traum (REM-Schlaf), in der Meditation, bei Gipfelerfahrungen und während kreativer Zustände vor. Die Formationen des Unterbewussten sind nun aktiv. Im Theta-Bereich finden sich unsere unbewussten oder unterdrückten seelischen Anteile, aber auch unsere Kreativität und Spiritualität. Dieser Zustand ist charakterisiert durch plastisches Vorstellungsvermögen, erhöhte Lern- und Erinnerungsfähigkeit, Inspirationen bei denen die Denkfunktionen nicht eingreifen. Ideal für freies Assoziieren und kreative Intuition. Bilder aus dem Theta-Bereich bleiben unbewusst. Erst wenn auch Alphawellen dazukommen können Inhalte bewusst wahrgenommen werden.


AUFLÖSUNG (Track 3)
Dieses Stück ist hauptsächlich in der 5 Hz Frequenz. Forscher sagen ihr nach, dass sie hilft um ungewöhnliche und unbewusste Probleme zu lösen, schmerzlindernd und sehr beruhigend wirkt. Amerikanische Forscher nutzen diese Frequenz für „luzides Träumen“ (gelenkte Klarträume). Unabhängige Versuche haben gezeigt, dass 5 Hz zur Stimmungsverbesserung beiträgt.


HARMONIE (Track4)
Der Beginn dieses Stückes liegt mit der Schuhmannfrequenz (7,83 Hz) im Thetabereich, um mit dieser Wohlfühlfrequenz die mentale und körperliche Harmonie auszugleichen.
Dann tauchen wir ein in die Grenzfrequenz von 4 Hz. Ihr wird nachgesagt, dass sie die übersinnlichen Wahrnehmungen fördert, das Erinnerungsvermögen stärkt und unterbewusste Problemlösungen ermöglicht. Abschließend dringen wir in den tiefen Meditationsbereich von Delta (Tiefschlafzustand) ein, dazu nutzen wir 2,5 Hz. Dieses Stück kann zum Einschlafen genutzt werden oder zur Auflösung von, auch unbewussten Problemen.


DELTA SELFHEALING (Track 5)
Bei diesem Stück liegt das Hauptaugenmerk im tiefen Deltabereich (1 Hz). Es ist wohl das Stück, bei dem die tiefste Entspannung erreicht werden kann, weil man mit dieser Frequenz  bis in die Zellebene vordringen kann, um dort Disharmonien aufzulösen.

DELTA-WELLEN (1-3 Hz) treten hauptsächlich im Tiefschlaf auf. Sie sind für Heilungsvorgänge, sowie für die Funktionstüchtigkeit des Immunsystems von großer Bedeutung. Im Deltabereich werden häufig heilende Wachstumshormone ausgeschüttet. Damit können die Selbstheilungskräfte aktiviert werden. Dieser Frequenz wird die Verjüngung, Wiederherstellung und Kräftigung der Zellen zugeschrieben. Besonders dann, wenn die Zellen ihre elektrische Ladung verloren haben.

Deltawellen des Gehirns können auch dafür sorgen, dass wir im Schlaf lernen. Normalerweise sendet das Gehirn diese oszillierenden elektrischen Signale im Tiefschlaf aus. Das Institut für Neuroendokrinologie der Universität Lübeck verstärkte diese Signale bei Testpersonen über Elektroden. Daraufhin schnitten die Probanden am nächsten Tag bei Gedächtnistests deutlich besser ab als die Schläfer der unbeeinflussten Kontrollgruppe.

Die Erklärung dafür: Neuerworbene Lerninhalte werden zunächst im Hippokampus ablegt und zwischengespeichert. Beim Eintauchen in den Tiefschlaf werden die Erlebnisse noch einmal aufgerufen, zur Hirnrinde gesendet, um dann im Langzeitgedächtnisinhalte fest integriert zu werden.

Das Musikstück „SELBSTHEILUNG“ lässt das Gehirn längere Zeit im Thetabereich und wechselt dann in den Deltabereich. Auf Grund der o.g. Erkenntnisse können sich kreative Problemlösungen vom Thetabereich dann im Deltabereich ins Langzeitgedächtnis/Unterbewusstsein verankern.

Für tiefgreifende Ergebnisse ist sicherlich etwas Geduld erforderlich, daher wird die Anwendung über einen längeren Zeitraum empfohlen.

 

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